DIENSTAG, 3. SEPTEMBER 2019

SCHLOSS EGGENBERG, PLANETENSAAL

19.30 Uhr Abendkonzert „Sonne, Mond und Sterne … das Eröffnungsfest“
Konzert-Einführung durch Harald Haslmayr, 18.45 Uhr, Planetensaal

Thomas augustine Arne
„The Morning“ (Kantate)

györgy Kurtág
Hommage à Robert Schumann op.15d

Robert Schumann
„Gesänge der Frühe“ op.133

E. T. A. Hoffmann
„Zerstreute Gedanken … musikalische Leiden“

Sergei Prokofiev
Ouvertüre über hebräische Themen op.34

– PAUSE –

Ottorino Resphigi
„Notturno“ für Klavier solo

Ottorino Resphigi
„Il tramonto – Der Sonnenuntergang“ für Sopran und Streichquartett

HEINRICH heine
„Seraphine“

Wolfgang amadeus Mozart
„Eine kleine Nachtmusik“ KV525 G Dur

Sharon Kam, Klarinette
Sarah Maria Sun, Sopran
Yevgeny Chepovetsky, Violine #
Tetiana Lutsyk, Violine #
Veronika Hagen, Viola
Thomas Selditz, Viola
Danjulo Ishizaka, Violoncello
Christian Poltéra, Violoncello
Claudia Triguero Ocaña, Kontrabass #
Dmytro Choni, Klavier #
Ensemble gamma.ut + unter der Leitung von Susanne Scholz (z.T. #)
Markus Schirmer, Klavier

Wolfram Berger, Rezitation

Der Eröffnungsabend von ARSONORE 2019 präsentiert sich unserem geschätzten Festival-Publikum als einzigartiger Tageslauf. Begleiten Sie uns in nur wenigen Stunden gewissermaßen im Zeitraffer von frühen Morgenstunden bis zur späten Nacht. Erleben Sie, wie Meister der Barockmusik, der Romantik und der Moderne kompositorisch Tages- und Nachtzeiten individuell in Töne gegossen haben. Wolfram Berger spinnt um die musikalischen Kleinodien Texte unter anderem von E.T.A. Hoffmann und Heinrich Heine. Mozarts weltberühmte „Kleine Nachtmusik“ führt beliebte ARSONORE Kammermusikstars und junge Hochbegabungen zusammen und beschließt an diesem Abend würdig unseren diesjährigen Festivalauftakt.

# Studierende an der Kunstuniversität Graz