FREITAG, 7. SEPTEMBER 2018

SCHLOSS EGGENBERG, PLANETENSAAL

19.30 Uhr Abendkonzert „Pura Vida“
Konzert-Einführung durch Harald Haslmayr, 18.45 Uhr, Planetensaal

Isaac Albéniz
Aus Suite espagñola: Asturias, Catalunya, Sevilla (arr. Manuel Barrueco)
ASTURIAS: ALLEGRO / CATALUNYA: ALLEGRO / SEVILLA: ALLEGRETTO

Franz Liszt
Rhapsodie espagnole

M.Ravel
Rhapsodie espagnole
PRÉLUDE À LA NUIT. TRÈS MODÉRÉ / MALAGUEÑA. ASSEZ VIF / HABANERA. ASSEZ LENT ET
D‘UN RYTHME LAS / FERIA. ASSEZ ANIMÉ

– PAUSE –

Xavier Montsalvatge
Cinco canciones negras
CUBA DENTRO DE UN PIANO / PUNTO DE HABANERA / CHÉVRE / CANCIÓN DE CUNA PARA DORMIR A UN NEGRITO / CANTO NEGRO

Gabriel García Márquez
Dornröschens Flugzeug

Alberto Ginastera
Klavierquintett op.29
INTRODUZIONE / CADENZA I PER VIOLA E VIOLONCELLO / SCHERZO FANTASTICO / CADENZA II
PER DUE VIOLINI / PICCOLA MUSICA NOTTURNA / CADENZA III PER PIANOFORTE / FINALE

Chick Corea
Spain (arr. Petrit Çeku)

Maria Happel Rezitation
Benjamin Schmid, Violine
Yevgeny Chepovetsky, Violine #
Thomas Selditz, Viola
Danjulo Ishizaka, Violoncello
Petrit Çeku, Gitarre
Piano Duo Zilan & Zhao #
Nejc Kamplet, Klavier #
Isabel Pfefferkorn, Mezzosopran
Saori Toyama, Klavier
Claudia Triguero Ocaña, Kontrabass #
Ismael Barrios, Cajon
Markus Schirmer, Klavier

Ein Abend voller Temperament, Energie und Lebensfreude, an dem es uns nach Spanien und Südamerika zieht, wo den Menschen der Rhythmus sprichwörtlich im Blut liegt. Isaac Albéniz schuf mit seinen Danzas espagñolas einen umwerfenden Zyklus, der auf der Gitarre wohl am authentischsten und trefflichsten zur Geltung kommt. Die Gegenüberstellung der zwei spanischen Rhapsodien der „Nicht“-Spanier Franz Liszt und Maurice Ravel könnte musikalisch nicht zwingender sein. Die selten zu hörenden, vom ersten Ton an begeisternden Cinco Canciones Negras des feinsinnigen Spaniers Xavier Montsalvatge dürfen unserer Meinung nach an so einem Abend ebenso wenig fehlen wie die hypnotisch hämmernden Attacken von Alberto Ginasteras einzigem Klavierquintett und Chick Coreas bahnbrechendem Jazz-Standard Spain. Dazwischen lässt MARIA HAPPEL, beliebte Grand Dame des Wiener Burgtheaters, mit einem höchst amüsanten Text aus der Feder des Erfolgsautors Gabriel García Márquez aufhorchen. Disfrútalo!

Tickets sind hier erhältlich!

# Studierende an der Kunstuniversität Graz