Harald Haslmayr

© Stephan Trierenberg

Studium der Geschichte und der Deutschen Philologie in Graz, 1994 Promotion, Dissertation über Robert Musil (erschienen 1997 bei Böhlau in Wien unter dem Titel: Die Zeit ohne Eigenschaften). 2003 Habilitation im Fach Wertungsforschung und kritische Musikästhetik an der Kunstuniversität Graz. Zahlreiche Publikationen zu kultur­historischen, ästhetischen und philosophischen Themen. 1999 Veröffentlichung von Joseph Haydn. Werk und Leben bei Holzhausen in Wien, 2. Aufl. 2003. Regelmäßige Werkeinführungen für die Salzburger Osterfestspiele, die Haydntage Eisenstadt, den Musikverein für Steiermark und den ORF.

Von 1999–2016 Musikkritiker bei der Tageszeitung Die Presse und bei der ÖMZ. Leiter der Kammermusikreihe Spiegelungen an der KUG. Regelmäßige Zusammenarbeit mit ECMA und ISA Prag-Wien-Budapest. Moderator der Lenzburgiade 2013. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen sowie internationale Vortragstätigkeit, Gesprächs­konzerte und Konzertmoderationen von Tokyo bis New York. Von 2006–2013 Präsident von live music now-Steiermark. Seit 2016 Präsident der Gesellschaft der Domchorfreunde Graz. Forschungsschwerpunkte: Ästhetik, Wiener Klassik und Kulturgeschichte des Donauraumes.

 

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