Ulrike Beimpold

© Alexander Haiden

Ulrike Beimpold geboren in Wien, debütierte mit fünfzehn Jahren am Wiener Burgtheater und gehört seitdem als Ensemblemitglied dem Hause an. Sie spielte dort in den unterschiedlichsten Rollen in Stücken von Nestroy bis Shakespeare, von Kleist über Horvath bis Uraufführungen von Jelinek und Handke. Einem breiten Publikum wurde Ulrike Beimpold bekannt durch ihre zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie: „Stella di Mare“ oder der Serie „Dolce Vita“ und der Freitagabendshow im ORF „Was gibt es Neues?“ Mit der „Lustigen Witwe“ begeht Ulrike Beimpold 2006 in Bad Ischl ihr Regiedebüt. 2017 inszeniert sie die röffnungspremiere „Orpheus in der Unterwelt“ in der Bühne Baden. Sie spielt in Kinofilmen wie „Love Machine“ und in dem Eberhofer Krimi „Sauerkraut­koma“. Ihre Liebe zur Musik nützt sie auch zu Ausflügen in die Operette an der Wiener Volksoper, der sie 10 Jahre als Gast angehörte, und in einer Konzertreihe mit den Philharmonia Schrammeln. 2008 erscheint ihr erstes Buch „EINE BIRNE NAMENS BEIMPOLD – ANEKDOTEN EINER BURGPFLANZE“, im Ueberreuter Verlag. Ulrike Beimpold ist zweimalige ROMY Nominierte. 2015 wurde sie mit dem Diagonale-Schauspielpreis für ihre Rolle in „Superwelt“ ausgezeichnet. 2016 erhielt sie den Österreichischen Filmpreis in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle für „Superwelt“. Auf Einladung von Philipp Hochmair gibt Ulrike Beimpold im September 2018 ihr Debüt als „Buhlschaft“ in „Jedermann – Reloaded“ am Burgtheater. Gemeinsam mit ihm und der Band Elektrohand Gottes „rockte“ sie Hofmannsthal im Wiener Stephansdom.

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